Die Umfrage / Erhrbung der TU Dresden wird sich nicht an Radfahrer richten, die mit hohen 6-stelligen Lebens-Kilometerleistungen auf dem Fahrrad mit allen Kniffen des Alltags- und Freizeitradelns vertraut sind. Ebenso wenig an die juristischen Erbsenzähler, die jeden Meter Radverkehrsanlage / -angebot mit Röntgenblick nach StVO- und ERA-Konformität und Verstößen dagegen abscannen (da kann Radfahren ja auch kein Spaß machen....

). Eine solche Umfrage würde sich dann ja an max. ein Prozent der Fahrrad-nutzenden Bevölkerung richten. ...