Hallo:
Ich habe eine etwas anderes Erlebnis zum Thema 'Radklau' : Kurzum ich war im Karwendel unterwegs, parkte das Rad an der Falkenhütte und wollte zu Fuss weiter Richtung Gipfel. Nun hatte ich mein schloss vergessen, das MTB war damals neu und nicht ganz billig. Also sinnierte ich was zu tun und hatte dann den genialen Einfall die Bremsklötze aus der Bremse zu nehmen. Das ist bei einer HS33 nunmal recht leicht zu bewerkstelligen. Gesagt getan und rad etwas versteckt, was bei der Menge Wanderer und Biker aber gesehen wurde. Dann bin ich Richtung gipfel marschiert. Unterwegs kamen mir jedoch Bedenken: wenn jetzt tatsächlich einer das Rad klaut, dann hat der eine gute chance sich den hals zu brechen. Meine einstellung wandelte sich von einem lockeren: 'geschieht ihm recht - was klaut der auch mein rad' zu einem: kannste doch nicht machen, nachher haste wirklich einen auf dem gewissen. Also brach ich meine gipfetour ab, fand mein rad unversehrt vor - vergass nicht die bremsbeläge einzubauen (wäre sonst die krönung der dussligkeit) - und fuhr wieder nach hause.
Wie sehr ihr das: darf man sein rad so 'sichern' oder nicht?

Thomas