Kannst du das begründen? Ich kenne im Wesentlichen nur den Schweizer Teil. Halt sehr befahren, aber Leute die auf Flussradwege stehen, fühlen sich hier sicher wohl. 100% asphaltiert, kein Mischverkehr auf der Straße.
Ich bin ein großer Freund von Flußradwegen, aber am Bodensee ist halt wesentlich mehr los, als typischerweise an einem deutschen Flußradweg - von Großstadt-Passagen (Dresden, Düsseldorf, Hamburg, ..) an einem Wochenende mal abgesehen. Was du auf der schw. Seite als "viel befahren" bezeichnest, kannst du auf deutscher Seite vielfachen. Man ist nur damit beschäftigt auf Fussgänger, Inliner und andere Radfahrer zu achten, damit es nicht kracht. Unter "Spaß" und "genussvoll" verstehe ich was anderes. Insb. auf der deutschen Seite nervt zudem häufig der Kfz-Lärm, weil der Weg auf weiten Abschnitten in direkter Nähe der Bundesstraße entlang führt. Auf der schw. Seite haben mich die vielen, vielen Richtungswechsel des Weges gestört, da bin ich irgendwann auf die Straße gewechselt.
aber das "Ufer zu Fuß", wo soll das gehen? Wir waren sehr negativ überrascht, dass man zumindest auf der schweizer Seite fast nirgends an das Ufer ran kam. Fast alles Privatgrund, bebaut. Die paar Stellen die übrig blieben waren verschilft.
Das sieht auf der dt. Seite etwas besser aus. Allerdings ist man auch dort häufig nicht direkt am Ufer unterwegs, so dass für die See-nahen Abschnitte meist ein Spaziergang reicht.
Gruß
Uli