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#608528 - 05.04.10 19:46 Re: Unsere Touren - München-Salzburg-Linz-Passau [Re: 2blattfahrer]
natash
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 3307
In Antwort auf: 2blattfahrer

Das war meine kleine Osterttour


wie immer ansprechende Bilder wenn auch mit sehr sparsamem Text. Danke bravo
LG Nat
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#610763 - 13.04.10 10:29 Mein Webalbum [Re: natash]
TimTom
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 26
Unterwegs in China

Hallo

Ich bin zurzeit Richtung Osten unterwegs und habe eine Kamera mit. Nunja die meisten haben eine mit wenn sie auf Tour sind. Also ist es nichts ungewöhnliches. Ich werde meine Bilder bei Picasa hochladen. Ich schaue das ich es regemäßig aktualisiere. Muss selber mal schauen wie ich das hinbekomme. Einen Blog will auch auch noch machen. Aber ich muss den erstmal einrichten und die Berichte von 2 Monaten eintragen. Der Blog wird noch dauern, aber er wird sicher kommen.

Die Picasa Adresse ist:

http://picasaweb.google.com/sufakan


Mfg aus Ankara der auf sein Paket wartende und niemand kann keine Auskunft darüber geben wo es ist

Thomas
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#613295 - 20.04.10 22:09 neue Bilder aus Marokko [Re: TimTom]
amarillo
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 695
Hallo,

es gibt mal wieder einige neue Bilder aus Marokko von meiner letzten Radreise über Ostern zusammen mit meinem Mann und einem Forumsmitglied.

Zum Gucken müsst ihr hier klicken : http://picasaweb.google.de/PETHIL/3Marokkoradreise#

Gruß
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#614739 - 25.04.10 19:11 Unsere Touren - München-Bodensee-Blautopf [Re: 2blattfahrer]
2blattfahrer
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 2542
Bin gerade von einem Wochenendausflug heimgekommen. Die Route und grössere Bilder finden sich auch hier, das Wetter war ja einwandfrei hier im Süden...

Zeitig am Morgen gings los über Fürstenfeldbruck, Kaufering und Mindelheim auf der Suche nach der perfekten Strasse



und einigem Wasser zu trinken, Kirchen bzw. Friedhöfe können da nützlich sein



weiter über Memmingen, Kißlegg und Tettnang nach Friedrichshafen. Hin und wieder kurze Pausen zwischendrin um die mitgebrachten Bananen zu verspeisen



In Friedrichshafen blieb ich auf dem Cap-Rotach Zeltplatz.







und am nächsten Morgen ging es nach Norden über Ravensburg, Weingarten Bad Waldsee nach Biberach.



Ich hab mir eingebildet mal den Blautopf mir anzusehen in Blaubeuren.







und später in Ulm den Georg beim Drachentöten zuzusehen



am Rathaus entdeckte ich dann noch einen Hinweis auf Keplers "Rudolfinische Tafeln" zur Bestimmung von Planetenpositionen.



Gruß Andi
Reisen, Räder, Bilder // radlfahrer.de
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#620314 - 14.05.10 17:18 Unsere Touren - München-Altmühl-Rothenburg o.T. [Re: 2blattfahrer]
2blattfahrer
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 2542
Ich hatte ja vor, von Rothenburg aus heute zum Schurrenhof zu fahren, aber das Wetter war mir zu nasskalt für so einen Wochenendausflug, auf einer Radreise wäre die Frustrationsschwelle höher schmunzel
Route und größere Bilder hier.

Von München aus am späteren Nachmittag über Garching, Eching, Hohenkammer



bei mässig gutem Wetter



und durch hügelige Landschaft



bis nach Ingolstadt auf einen Zeltplatz am Auwaldsee.





Nur mässig gestört wurde ich von den vielen Hasen, die mich nachts rund ums Zelt belagerten. Am nächsten morgen schon kurz nach 6Uhr auf dem Rad, da ich schlechtes Wetter befürchtete und mir die Option einer Zugfahrt nach München von Rothenburg o.T. offenhalten wollte. In der Nähe von Eichstätt





traf ich auf den Altmühltalradweg, der an diesem Feiertag trotz der schlechten Witterung von Radfahrer-Pulks belebt war. Solnhofen ist bekannt für versteinerte Urzeit-Viecher in Kalk, hier ein lebendiger Saurier



Vorbei an der Burg derjenigen Stadt über die Wallenstein sagte "Ich kenne meine Pappenheimer"



Bei weniger unfreundlichem Wetter wären die Bilder mehr und besser geworden, Motive gibt es genug entlang der Altmühl



Um 15.30 war ich schliesslich in Rothenburg o.T. und entschloss mich wegen des feuchtkalten Wetters den Kurzurlaub abzubrechen und mit dem Zug nach München zu fahren



Andi
Reisen, Räder, Bilder // radlfahrer.de
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#644040 - 06.08.10 22:38 Re: Unsere Tourenfotos + -alben + Storys [Re: cyclist]
Uli
Moderator
abwesend abwesend
Beiträge: 8597
Hallo,
ich brauchte neulich mal eine kurze Auszeit von der Arbeit und machte eine 5-Tages-Tour über knapp 500 km durch Eifel und Hunsrück. Da ich dieses Jahr bislang fast gar nicht mit dem Rad unterwegs war, stand der Fokus weniger auf Kultur und Besichtigen, sondern mehr auf Radeln. Dabei wollte ich ein paar mir unbekannte Radwege erforschen, so die Strecke von Euskirchen nach Kall („Täler-Route“), das Urfttal und den Übergang südwärts ins Prümtal, den Enztal-Radweg, die deutsche Variante im Sauertal sowie den Ruwer-Hochwald-Radweg.

Erft-Radweg Grevenbroich-Frimmersdorf – Euskirchen
Mit dem Zug fahre ich bis zur Grenze des VRR. Da mir die Ecke von Neuss bis Kerpen aus unzähligen Tagesausflügen sehr gut bekannt ist und ich auch nicht in „Sichtweite“ der Heimat zum ersten Mal übernachten will, spare ich mir so die ersten ca. 45 Kilometer. Oh, wie angnehm es ist unter der Woche entlang der Erft zu fahren. Ganz anders als am Wochenende sind nur wenige Radfahrer unterwegs, eine Handvoll Jogger und einige Fussgänger. Da diese aber ausnahmslos einen Hund dabei haben, beschleicht mich der Eindruck, dass hier in jedem Haushalt mindestens ein Hund zur Familie gehört. Dieser richtig nette Teil des Erft-Radwegs ist in fast jeder Hinsicht abwechslungsreich: Asphalt (75%) wechselt mit überwiegend guten Schotterwegen (25%), langweilige mit interessanten Abschnitten, es gibt Wald, Wiesen, Felder und kleine Orte und auch die Beschilderung (NRW Radroutennetz) ist leider nicht immer auf gleich hohem Niveau. Die Strecke verläuft angenehm fast durchgängig abseits von Straßen und dort fast immer auf Radwegen. Beim Radeln störten nur ein wenig die zwei sehr engen, winkligen Brückenzufahrten bei Glesch (nicht für Tandems und Hänger-Gespanne geeignet), die zwischendurch gehäuft auftretenden Straßenquerungen und die nahen Autobahnen bei Erftstadt. Den guten Gesamteindruck konnte das aber nicht nachhaltig stören. Sehenswert sind die vielen (mir fast alle bekannten) Schlösser am Rande des Weges, den Aussichtspunkt ohne Aussicht am ehemaligen Tagebau bei Mödrath kann man sich hingegen getrost sparen.

Täler-Route Euskirchen – Mechernich – Kall
Die „normale“ Route wäre weiter auf dem Erft-Radweg nach Blankenheim gewesen. Ich aber wollte zum Urft-Radweg wechseln, da hatte ich gutes drüber gehört. Zur Sicherheit um halb fünf mal telefonisch das Zimmer für die Nacht klar gemacht, bis 19 Uhr werde ich wohl eintreffen. Leider aber entpuppte sich die Täler-Route von Euskirchen nach Kall als weniger schöne und überraschend steigungsreiche Strecke. Die Gegend ist stärker besiedelt als von mir erwartet und die Route verläuft ziemlich häufig auf Radwegen neben stark befahrenen Straßen. Da auch noch die Beschilderung einige Lücken und Tücken aufweist, brauchte ich für die veranschlagten 31 km Radweg-Entfernung aufgrund Fährtensuche und diverser, höhenmeterreicher Umwege wg. Verfahrens fast vier(!) Stunden. Ganz kurz zwei Tipps für Nachfahrwillige:
- Folgt man nur der Beschilderung nach Mechernich und Kall, fährt man eine andere Strecke als im NRW Radroutenplaner errechnet.
- Aus Euskirchen raus bis Mechernich ist es sehr schwierig der Beschilderung zu folgen. Es gibt vor allem in Euskirchen viele Richtungswechsel und einige Schilder sind sehr versteckt. Zwei davon habe ich trotz Suche nicht gefunden. Es ist sehr sinnvoll hier genau die Fahrtanweisungen des Routenplaners zu beachten.
Zum Glück lächelte der Wirt verschmitzt als er bei der Ankunft gegen halb Neun meinte: „Ja ja, sieben Uhr ... .“. Ich hatte fertig, statt gemütlichen 80 waren es zum Schluß anstrengende 110 km geworden.

Urft-Radweg Kall – Blankenheim-Wald
Ich kann dem Igel-Radler nur beipflichten, wenn er diesen Abschnitt für einen, wenn nicht gar den schönsten Radweg in der Eifel hält. Schöne Waldlandschaft, ein ruhiges Tal, leider viel zu kurz. Am positiven Urteil kann auch die vor allem nach Regen nicht gute Qualität des Weges wenig ändern. Der Haken an diesem Radweg folgt aber auf dem Fuße ... .

Blankenheim-Wald – Schmidtheim – Kronenburg – Ormont – Neuendorf
Am südlichen Ende des o.g. Radwegs weist ein Schild nach Dahlem – das war’s. Am Bahnhof Blankenheim-Wald kein Hinweis mehr auf diese Strecke. Rumgekurvt, auf die andere Seite der Bahn gefahren, Schilder gesucht - erfolglos. Auch nach nochmaliger Suche am Bahnhof finde ich nicht die in einigen älteren Karten ausgewiesene Route. Der versteckt neben dem Bahnsteigzugang liegende „Weg“ ist eine zweispurige, steinige, ausgefahrene, halb zugewachsene Pfützenpiste übelster Sorte. Ich probiere es 200 m, dann drehe ich um. Unfahrbar, der Weg kann nicht gemeint sein. Die beiden großen Radweg-Pläne am Bahnhof nochmals inspiziert, dort ist kein Weg eingezeichnet. Gewissheit gibt dann ein auf dem Rad vorbei kommender Junge: „Nee, da kann man nich’ langfahren, das geht nur auf der Strasse.“ Klasse! Das heisst: Auf der B258 aus dem Tal raus auf die Höhen. Ich entscheide mich für die westliche Variante, die B51 im Osten will ich meiden. Klappt auch ganz gut, moderate Steigung, breite Strasse, nur mäßig viel Verkehr. Die Landstrasse auf dem Kamm des Höhenzuges ist dann so nett zu fahren, dass man glatt auf die Idee kommen könnte schon in Kall-Urft auf diese wechseln. Rasend abwärts nach Schmidtheim, ich erreiche mit fast 70 km/h mein Geschwindigkeits-Maximum auf dieser Tour. Leider geht’s auf der anderen Talseite wieder hoch. (P.S.: Es gibt aber Hoffnung diese blöde Lücke von nicht mal 5 km irgendwann mal vergessen zu können. Im Web ist zu lesen, dass in 2012 ein Radweg zwischen Bhf. Blankenheim-Wald und Schmidtheim gebaut werden soll.)

Kurz hinter Schmidtheim lockt dann eines der in Rheinland-Pfalz grünen Radweg-Schilder nach rechts Richtung Prüm. In meiner gerade auf Radreisen manchmal grenzenlosen Naivität dachte ich, dass das die „beste“ - weil kürzeste, verkehrsärmste, steigungsärmste - Verbindung zum Prümtal-Radweg ist. Weit gefehlt. Auf dieser zumindest landschaftlich schönen Strecke macht man zuerst einmal ordentlich Höhenmeter, die man nach Kronenburg rein schlagartig wieder verliert und weiter soll es dann über Hallschlag auf die B265 und nach Prüm gehen. Nachdem ich das gepeilt hatte bin ich in Kronenburg den Schildern über ein kleines, fast einsames aber ordentlich steiles Sträßchen durch den Wald nach Ormont gefolgt und weiter über die unwesentlich stärker frequentierte Strasse nach Neuendorf geradelt. Fazit: Wer von Schmidtheim zum Beginn des Prümtal-Radwegs will muss den Schildern bis nach Stadtkyll folgen.

Prümtal-Radweg Neuendorf - Prüm – Lünebach
Hier war ich schon öfters unterwegs, so dass ich mich kurz fassen kann. Die Strecke verläuft im oberen Prümtal parallel zur B51, meist auf einer ruhigen Landstrasse, die ich empfehlen würde nicht zu verlassen, da die abseits verlaufenden Abschnitte sehr schlecht (grobschottrige Zweispur-Wege …) und sehr laut (… direkt neben der B51) sind. Von Nord nach Süd und damit abwärts fahrend finde ich diese Route durch das dicht besiedelte, nicht so schöne Tal besser, von Süd nach Nord bevorzuge ich die landschaftlich schönere, ruhigere Strecke auf der B265. Nach dem obligatorischen Kaffee-und-Kuchen-Stop im „Goldenen Hahn“ (super leckere Torten) gegenüber der Basilika in Prüm geht’s dann ruhig aber auch ein wenig langweilig auf dem sehr guten Radweg weiter Prüm-abwärts.

Enztal-Radweg Lünebach – Arzfeld – Neuerburg – Peffingen
Zu den jüngeren Radwegen in der Eifel zählt der Enztal-Radweg, der am Eifel-Zoo bei Lünebach vom Prümtal-Radweg abzweigt und nach einer kurzen Steilrampe bis Neuerburg durchgängig auf dem aufgelassenem Planum einer alten Bahnstrecke verläuft. Seit der Fertigstellung des letzten Abschnitts von Lünebach nach Arzfeld gibt es damit eine nicht mehr so steigungsintensive Verbindung vom oberen Prümtal zur Sauer. Diese Gegend („Islek“) gehört für mich zu den schönsten in der Eifel, leider kann der nördliche, neue Teil des Radwegs da nicht ganz mithalten. Die ex-Bahntrasse liegt bis Arzfeld fast durchgängig in Einschnitten, so dass man von kurzen Ausnahmen abgesehen die ca. 20 km quasi in einem „Tunnel ohne Dach“ pedalliert. Das ist aufgrund der schönen Gegend etwas schade, aber verschmerzbar, schliesslich geht es schön ruhig und abseits von Strassen stetig leicht (ca. 2%) und damit nicht annähernd so heftig bergan wie auf den sehr steilen Alternativ-Strecken. Nicht akzeptabel aber ist die wassergebundene Oberfläche des Radweges bis kurz vor Neuerburg. Durch den hohen Sandanteil bildet sich nach Regen obenauf eine mehrere Millimeter dicke, weiche Schicht, die die Laufräder deutlich hör-, sicht- und vor allem spürbar „einsinken“ lässt. Während ich auf den kurzen asphaltierten Stücken ganz locker mit 14 – 15 km/h bergan pedallierte, musste ich mir ansonsten Mühe geben nicht unter 11 km/h abzufallen. Schön zu hören, dass man noch dieses Jahr daran gehen will die ersten bereits asphaltierten Kilometer nördlich von Neuerburg bis Arzfeld zu verlängern. Ab dem sehenswerten Neuerburg folgt dann ein ganz kurzer Abschnitt auf der nur mäßig befahrenen Landstrasse, von der man nach 1 km auf den nigel-nagel-neuen Radweg bis Sinspelt wechseln kann. Interessant ist der rasche Wechsel der Landschaft in diesem Abschnitt. Weiter im netten Tal verläuft die Strecke bis Enzen fast durchgängig abseits der ruhigen Strasse, die man aber m.E. nicht verlassen muss. Zum Schluß auf der Straße noch über einen kleinen Berg (ca. 70 hm) ins Prümtal. „Noch“, weil der Bau des Radweges im Tal nach Holsthum angeblich schon begonnen hat.

Prümtal-Radweg Peffingen – Minden
Schöne, ruhige, landwirtschaftlich geprägte Gegend, viel Wald und ein mit Ausnahme der verwinkelten Ortsdurchfahrten gut zu fahrender Radweg. Leider habe ich auf diesem netten Abschnitt zum einzigen Mal während der 5 Tage schlechtes Wetter. Wer ein paar kurze, knackige Steigungen vermeiden und dadurch einen schönen Aussichtspunkt verpassen will kann von Peffingen bis Prümzurlay auf der (zu dieser Zeit) ruhigen Strasse bleiben.

Sauertal-Radweg Minden – Wasserbilligerbrück
Vor zwei Jahren bin ich den Radweg auf der luxemburger Seite gefahren und war nicht begeistert. Nun ist der Radweg auf der deutschen Seite fertiggestellt und der hat mir deutlich besser gefallen: Breit, gut asphaltiert, nur wenige Querungen ruhiger Stichstraßen, fast durchgängig in Flussnähe. Auch bekommt man deutlich mehr von dem netten Tal mit. Nicht unschuldig an dem positiven Eindruck ist dabei aber bestimmt, dass Autos wg. einer Baustelle nicht die direkt nebenan verlaufende B418 nutzten wollten oder konnten. Neben der N10 am anderen Sauer-Ufer war es deutlich lauter.

Mosel-Radweg Wasserbilligerbrück – Trier-Ruwer
Die Durchquerung von Trier entlang der Mosel ist eine von mir schon häufig gefahrene Strecke, mit der ich bislang nicht warm wurde, obwohl man links neben der Mosel sehr gut am Fluss lang radeln kann. Diesmal kommt dieser Abschnitt des Mosel-Radwegs besser bei mir weg, weil zwischen Saarmündung und Trier bei weitem nicht so viel Verkehrslärm wie sonst an meinen Nerven zerrte (zwischen Sauer- und Saarmündung hingegen schon); lag vermutlich an der vorteilhafteren Windrichtung.

Ruwer-Hochwald-Radweg Trier-Ruwer – Kell am See – Hermeskeil
Wieso hat noch niemand hier im Forum von diesem Kleinod berichtet? Dieser Radweg ist echt spitze! Leicht aufwärts auf einer babypopoglatt asphaltierten ehemaligen Bahnstrecke geht es in den Hunsrück. Fast immer fernab von Strassen und dessen Lärm, zeitw. sogar als einziger Weg im wild-romatischen Ruwertal. Man durchquert ausgedehnten Wald, es gibt aber vor allem im „oberen“ Teil des Weges auch schöne Möglichkeiten den Blick in die Landschaft schweifen zu lassen. Nette Rastplätze mit Tischen und Bänken haben die Macher ebensowenig vergessen wie Hinweistafeln in der Nähe von Ortschaften, die im mittleren Abschnitt etwas abseits des Radwegs liegen, was zum „einsamen“ Eindruck viel beiträgt. Ich bin den Weg spät nachmittags an einem Donnerstag bis Kell am See gefahren, außer zwei Handvoll anderer Radfahrer, meist auf Rennrädern, war nichts los: „Oh, wie ist das schön ….“ Vielen Dank auch noch wg. der Unterstützung durch die Touristen-Info in Kasel, die direkt am Weg liegt.

Hermeskeil – Erbeskopf – Idar-Oberstein
Der Chef des von mir gewählten, empfehlenswerten Hotels in Kell am See riet mir von Hermeskeil nicht über Birkenfeld zum Nahe-Radweg fahren. Viel schöner, gut zu fahren und auch nicht anstrengender sei die Strecke über den Erbeskopf (höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz) nach Idar-Oberstein. Ein sehr, sehr guter Tipp! Da die Ausschilderung der Strecke ein paar Tücken aufweist hier für alle, die die Strecke nachfahren wollen, die Beschreibung ab Kell am See:
· auf dem Ruwer-Hochwald-Radweg Richtung Hermeskeil
· NICHT dem ersten, etwas verstecktem Schild nach Thiergarten folgen, sondern bis zum Radweg-Ende am Bahnhof fahren
· ab hier weiter der Ausschilderung Richtung Thiergarten folgen
· es geht steil bergauf Richtung Hermeskeil-Zentrum, nach der Steigung weiter als Geisterfahrer durch eine Einbahnstraße und dann durch die Fussgängerzone (sic!)
· am Ende der Fussgängerzone über die Fußgänger-Ampel und links in die Straße Richtung Damflos
· auf der Straße bis Damflos fahren und dabei alle Schilder zwischendurch ignorieren; NICHT im Gewerbegebiet nach links abbiegen und NICHT am Abzweig im Wald in den furchtbar schlechten Waldweg fahren
· ab Damflos weiter auf der ruhigen Landstraße den Radweg-Schildern Richtung Thiergarten und Hermeskeil (sic!) folgen
· ca. 1,8 km hinter Damflos zweigt nach rechts eine ausgeschilderte Radroute nach Birkenfeld und Börfink ab
· hier beginnt der schweisstreibende Teil der Strecke: es geht 3,5 km bei gleichmäßig ca. 6% Steigung auf einem nicht gut asphaltierten Weg durch schöne Waldlanschaft bergan
· oben auf dem Kamm nach links und NICHT der Ausschilderung nach Birkenfeld und Börfink direkt wieder nach rechts folgen
· auf diesem sehr schönen, einsamen, glatt asphaltierten Weg auf dem Kamm weiter durch den Wald im leichten Hoch und Runter bis zum Ende fahren
· hier nach links und die letzten 20 Höhenmeter leicht ansteigend auf der schmalen Straße bewältigen
· Gesamtstrecke von Kell am See bis zum Gipfel: ca. 36 km
· auf der Strasse zurück bergab und am Ende rechts
· immer weiter abwärts auf der B422 bis Idar-Oberstein
Um keine falschen Erwartungen zu schüren: Nur wg. des Erbeskopfes lohnt sich diese Fahrt nicht. Da oben ist es alles andere als schön (lärmende Radarstation der Bundeswehr, großer Parkplatz) und man hat wg. der hohen Bäume trotz Aussichtsturm keinen Fernblick. Hier ist der Weg der Star, nicht das Ziel.

In umgekehrter Richtung als Verbindung von der Nahe zum Ruwer-Hochwald-Radweg kann ich diese Strecke nicht empfehlen. Der Anstieg auf der recht stark befahrenen B422 (Radweg erst auf den letzten Kilometern) von Idar-Oberstein auf den Erbeskopf ist lang und zeitweise kräftig. Auf der Abfahrt vom Bergkamm ins Primstal Richtung Hermeskeil müsste man dauernd in der Bremse stehen, weil der Asphalt auf dem o.g. Weg für die geringen Geschwindigkeiten aufwärts noch akzeptabel ist, für eine Schußfahrt abwärts aber keinesfalls. Besser ist es vermutlich den Naheradweg bis zur Quelle zu fahren und dann das Primstal aufwärts über Nonnweiler bis Hermeskeil zu radeln (Strecke ist ausgeschildert).

Nahetal-Radweg Idar-Oberstein – Kirn - Bad-Kreuznach – Bingen
Den Weg bin ich vor über 10 Jahren zum letzten Mal gefahren. War so la-la. Ob ich diese Strecke nach so langer Zeit anders sehen werde? Nicht viel. Man hat offensichtlich in dieser Zeit auch nichts daran getan das Radeln auf dem Nahe-Radweg zu verbessern, ích habe alle „Schwachstellen“ wieder angetroffen. Zwischen Idar-Oberstein und Hochstetten-Dhaun gefällt mir der Radweg trotz netter Landschaft mit interessanten Felsformationen überhaupt nicht. Dafür ist der Lärm der nahen, sehr stark befahrenen B41 viel zu beherrschend und auch das Radeln an sich macht bei den vielen „Hindernissen“ und Ortsdurchfahrten keinen Spaß. Das ändert sich dann schlagartig hinter Hochstetten-Dhaun, wenn die Nahe zum schönsten Teil ihrer Reise zum Rhein aufbricht. Ruhige, schmale Strassen und Radwege durch ein idyllisches Tal. Herrlich! Leider ist damit nach nur 15 km Kilometern Schluß. Die folgenden Durchfahrten von Bad Münster am Stein und Bad Kreuznach sind für mich (immer noch) der Horror schlechthin. Immer wieder enge Wege, verwinkelte Passagen, schlechte Ausschilderung, viel Autoverkehr, noch mehr Fussgänger und eine Reihe unübersichtliche Straßenüberquerungen. Mann, war ich froh als ich die letzte Klippe überwunden hatte (gesperrter Bahnübergang, keine Umleitung, siehe meinen Hinweis im Wiki). Die letzten Kilometer bis Bingen sind eher belanglos. Vom Fluss sieht man fast nichts mehr, wenigstens kommt man auf den guten Radwegen mit Ausnahme der Tragepassage über eine Brücke problemlos voran. Nahe? Nein, danke!

Ab Bingen fuhr ich mit der Bahn wieder heim, das ging trotz teilw. voller Züge ganz problemlos.

Übernachtungen
Das Hotel in der ersten Nacht in Kall war unterdurchschnittlich, die anderen drei Unterkünfte in Neuerburg, Kell am See und Schloßböckelheim hingegen wirklich gut und empfehlenswert, letztgenannte mit leichten Einschränkungen. Die Unterkunft in Kell am See („Hotel zur Post“) stach dabei nicht nur wg. des ausgeprägten Engagements für Radfahrer heraus. Gezahlt habe ich für ein Einzelzimmer mit Frühstück zwischen 37,50 und 45,00 Euro pro Nacht, was überraschenderweise etwas weniger ist als in den letzten 3 Jahren gewohnt.

Folgende Webseiten lieferten mir Informationen für diese Tour und wurden zur Planung genutzt:
· www.Radroutenplaner.nrw.de
· www.kreis-euskirchen.de/tourismus/fahrradfreundlicher_kreis/radrouten_kreis_euskirchen.php
· www.achim-bartoschek.de/
· www.ruwer-hochwald-radweg.de/
· www.eifel-radtouren.de
· www.Bett-und-Bike.de
Zudem kamen die schon länger in meinem Besitz weilenden bikeline-Bücher „Radatlas Eifel“ und „Nahe-Radweg“ zum Einsatz. Leider merkt man diesen die Zeit seit der Herausgabe mehr und mehr an.

Gruß
Uli
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#647507 - 19.08.10 21:41 Re: Unsere Tourenfotos + -alben + Storys [Re: Uli]
amarillo
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
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Beiträge: 695

Hallo,

Anfang Juli war ich auf dem Berliner Mauerradweg unterwegs. Ich finde diesen Radweg sehr gut geeignet, um erste Eindrücke unserer Bundeshauptstadt zu sammeln.

Emotional war ich sehr betroffen von den vielen Versuchen der Menschen, die Grenze zu überwinden. Viele fanden dabei den Tod. Der Radweg dokumentiert auf eindringliche Art und Weise ein Stück deutscher Geschichte.

Mir wurde auch wieder bewusst, dass die Einheit Deutschlands und der Wegfall des Eisernen Vorhangs es mir nun ermöglicht nach Osteuropa und in viele Länder Asiens zu reisen.

Wer sich für die Bilder und Impressionen dieses Radwegs interessiert klickt hier .

Gruß Hildegard
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#648359 - 23.08.10 20:12 Sammelfaden Kurzreiseberichte und Links [Re: cyclist]
2blattfahrer
Moderator
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Beiträge: 2542
Inhalt verschoben in den ersten Beitrag. Ich muss bei Maze mal nachfragen, ob das auch anders funktioniert... Tschuldigung für die Panne. Diskussionen bitte im Bereich Forum

Andi
Reisen, Räder, Bilder // radlfahrer.de

Geändert von 2blattfahrer (23.08.10 20:19)
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#648403 - 23.08.10 22:20 Großglockner, Kaiser Franz Josef Höhe [Re: 2blattfahrer]
2blattfahrer
Moderator
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Beiträge: 2542
Am Watzmann war ich nicht mit dabei, aber beinahe hätte ich die tapferen Bergsteiger am Sonntagnachmittag getroffen schmunzel , ich machte eine 2-Tagestour mit dem Rennrad, hier ein paar Bilder und Worte...

Großglockner und Kaiser Franz Josef Höhe
(aus der Reihe "kleine Wochenendfluchten" zwinker )

Zur Übersicht eine Karte

Ich bin mit dem ersten Zug am Samstagmorgen von München über Rosenheim ins Inntal nach Oberaudorf und über Niederndorf am Walchsee

.

entlang nach Kössen. Durch kleine Täler weitgehend flach jedoch tendentiell Höhe gewinnend an der Großache entlang nach Erpfendorf und weiter über St Ulrich am Pillersee,



Hochfilzen, Leogang, Saalfelden, Zeller See nach Bruck zu einer Mittagspause nach rund 4h Fahrzeit und 100km Strecke: Kornspitz mit einem Töpfchen KuK Kren und Karotte Frischkäse.

Diesmal durfte ein Rennrad von mir auf die Tour mitkommen, was ich nicht bedacht hatte: der Mehrtagesrucksack zusammen mit dem 25er Ritzel hinten war bisweilen nur mit viel Kraftaufwand den Berg hochzustemmen.

.

Vom Fuscher Törl aus dann der Blick Richtung Nordwesten und Nordosten

.

zwischen Fuscher Törl und Hochtor eine kleine Rast mit Kasknödelsuppen-Doping

.

bevor es dann wieder auf 1900Hm runterging und die Stichstrasse zur Kaiser Franz Josef Höhe wieder hoch. Dort übernachtete ich in einem Lager im Karl Volkert Haus, die quasi über ihre Webseite www.grossglocknerblick.com einen Blick auf diesen Berg versprechen und unten der Blick aus meinem Lagerfenster...

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Abendstimmungen am Karl Volkert Haus

.

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und morgendliches Erwachen kurz vor einem guten Frühstück, bevor es dann zur Kaiser Franz Josef Höhe raufging

.



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Das Karl Volkert Haus auf dem Rückweg und nochmal ein Blick auf den Großglockner.

.

Der nahegelegene Stausee und das seit 1875 dort erbaute Glocknerhaus. Nach einer kleinen Abfahrt wieder rund 600Hm zum Hochtor zurück.

.



Blick vom Hochtor gen Norden und abschliessend von der Glocknerstrasse noch ein Bild vom Rad und ein Panorama am Fuscher Törl

.



Runter in schneller aber gebremster Fahrt (am Tag zuvor war erst ein Rettungshubschrauber unterwegs kurz vor mir) nach Bruck und weiter gen Norden über Saalfelden an der Saalach entlang bis Weißbach bei Lofer. Dort beginnt der Anstieg zum Hirschbichl, der (alp-)traumhafte Steigungen von bis zu 30% bietet.

.

Nch einer kurzen Pause in Bischofswiesen gings weiter nach Salzburg und von dort mit dem Zug nach München.

Grüße von Andi
Reisen, Räder, Bilder // radlfahrer.de

Geändert von 2blattfahrer (23.08.10 22:25)
Änderungsgrund: Betreff angepasst
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#651548 - 05.09.10 10:22 Reiseberichte
alexos76
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 89
Hallo, ich bin auch begeisterter Radfahrer und neu hier. Auf meiner Seite www.radonline.at.tt habe ich einige Berichte und Erfahrungen auf meinen Radtouren gemacht. Vielleicht schaut ihr ja vorbei und hinterlässt einen Gruß hier.

Ich bin von Kärnten nach Lignano gefahren. Eine andere Tour von Klagenfurt nach Marseille. Eine kleine Slowenientour. Eine Tour an die Amalfiküste. Zu Fuß an die Adria usw.. Einiges habe ich noch vor.

Schöne Grüße
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#651551 - 05.09.10 10:41 Wir sind wieder da, (alleinerz. 2010)
toffifee
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 36
Hallo grins

wir sind zurück von unserer Reise, beginnend in Nauders (A) bis zu unserem Ziel Venezia.

Das Wetter war durchgehend schön und heiss, bis auf ein kleines Unwetter am Meer.

Vielen lieben Dank an alle Tippgeber, und die allerliebsten Grüsse an unsere Mitradler.

Für uns wird diese Reise ein unvergessenes Erlebnis sein.

Hier ein paar Bilder, Reiseeindrücke, für viele von Euch sicher bekannt, daher auch ohne grosse Kommentare.




Lg
toffifee, petra
Glück ist.... seinen Weg zu finden.
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#651586 - 05.09.10 13:31 Loire - Atlantique 2010
shaugsburg
Mitglied
abwesend abwesend
Beiträge: 43
Hallo Alle,

Loire - Atlantique Reisebericht

Anbei ein externen Link zu das Bericht über meine neueste Loire-Atlantique Reise. Das Bericht ist zwar sehr ausführlich, aber auf Englisch, meine Muttersprache. Leider habe ich keine Zeit die Ganze nochmal auf Deutsch zu schreiben.

Zu jeden Tag gibt’s auch ein Bildergalerie. Die Lichtverhältnisse waren nicht immer so wunderbar auf die Reise aber man bekommt mindestens einen visuellen Eindruck.

Auf die Seite kann man auch durch meine andere Radreiseberichte stolpern. Letztes Jahr (mit 54!) war meine erste mehrtägigen Rad reise, deshalb sind meine Tagesetappen nicht so lang wie euch die es seit Jahren machen. Aber ich bin begeistert dabei und merke dass mit jeder Reise steigen meine Fähigkeiten.

Gruß aus Augsburg, Sara
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#651677 - 05.09.10 21:30 Radreise durch Tadschikistan
amarillo
Mitglied Übernachtungsnetzwerk
abwesend abwesend
Beiträge: 695
Hallo,

http://picasaweb.google.com/104200765245131536464/TadschikistanTeil1#
wegen Zeitmangel gibt es keinen Bericht zu meiner Radreise. Aber häppchenweise stelle ich in mein Online-Album kommentierte Bilder der Tour ein, die ihr euch dann unter dem obigen Link ansehen könnt.

Gruß Hildegard


Geändert von 2blattfahrer (05.09.10 21:53)
Änderungsgrund: link ergänzt
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#651785 - 06.09.10 15:58 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
Lilli04
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Super schöne Bilder. Texte gibt es dann schrittweise bei mir. Thomas
www.reisen-mit-und-ohne-rad.de
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#651851 - 06.09.10 21:57 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: Lilli04]
amarillo
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Hallo Thomas,

danke für die "Blumen".

War gerade auf deiner Seite. Kompliment! sehr aufwendig und sicher arbeitsintensiv.

So, aber hier gibt es schon den 2. Teil ausgewählter Bilder zur Strecke Kala-i Kum - Khorog:

http://picasaweb.google.com/104200765245131536464/TadschikistanTeil2#

Gruß Hildegard

Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464

Geändert von amarillo (06.09.10 22:06)
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#653462 - 14.09.10 00:31 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: Lilli04]
amarillo
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Hallo,

der 3. Teil meiner Bilder von der diesjährigen Sommertour und sozusagen das Herzstück der Reise (Wakhan Valley und Pamir Highway) könnt ihr euch nun anschauen: Tadschikistan Teil 3

Grüß Hildegard
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#653617 - 14.09.10 16:21 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
amarillo
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Hallo,

wer jetzt noch Lust hat, sich die Bilder des letzten und 4. Teils meiner Tadschikistanreise, der sogenannten Südroute von Kala-i Kum nach Dushanbe, anzuschauen, der sollte hier klicken .

Gruß Hildegard
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#653625 - 14.09.10 16:55 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
Weg=Ziel
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Einfach atemberaubend... bravo
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#653626 - 14.09.10 17:19 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: Weg=Ziel]
amarillo
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Zitat:
Einfach atemberaubend...


ja, ja und das in mehrfacher Hinsicht. Als der erste 4-Tausender Pass aber mal geschafft war, waren die folgenden fast ein Kinderspiel.

Gruß Hildegard
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#653675 - 14.09.10 20:05 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
astrid s.
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In Antwort auf: amarillo

Hallo,

wer jetzt noch Lust hat, sich die Bilder des letzten und 4. Teils meiner Tadschikistanreise, der sogenannten Südroute von Kala-i Kum nach Dushanbe, anzuschauen, der sollte hier klicken .

Gruß Hildegard


Hallo Hildegard,

natürlich habe ich Lust... zwinker ...vielen Dank für die schönen Bilder! schmunzel

Könntest Du mir vielleicht noch schreiben (PN), welches Zelt Du mit hattest?
Warst Du zufrieden damit?
Freundliche Grüße

Astrid
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#653682 - 14.09.10 20:23 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
natash
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danke, wie immer tolle Bilder bravo. Wenn ich wider Wrwarten mal länger Urlaub haben sollte....
LG nat
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#653717 - 14.09.10 22:36 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
jmages
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In Antwort auf: amarillo
... der sollte hier klicken


Vielen Dank für die Bilder - Sehr stimmungsvoll!

Kleine Anmerkung aus botanischer Sicht: Die vermeintliche "Passionsblume" auf Bild #16 ist übrigens eine Kapernblüte (Capparis spinosa).

Gruß,
Jürgen.
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#653723 - 14.09.10 23:11 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
falk
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Die Bilder sind richtig gut, und dass sie beschriftet sind, macht sie noch besser. Aber »Valley«, »highway« und »kh« für den ach-Laut, warst Du vielleicht doch eher in Texas?

Falk, SchwLAbt
Falk, SchwLAbt
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#653754 - 15.09.10 00:33 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
Mini72
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schöne Bilder. Wie fandet Ihr denn dann den südlichen Rückweg nach Dushanbe? Haben wir da was verpasst? Leider war die Brücke wieder offen als wir den Rückweg antraten und somit sind wir wieder den gleichen Weg zurück nach Dushanbe, aber anscheinend muß die südliche Straße ja total fürchterlich sein....

LG Mini
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#653775 - 15.09.10 08:56 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: Mini72]
dcjf
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Unterwegs in Schweiz

Hallo Heike,

ab Khalaikum ist diese Strecke in meinen Augen noch einmal eine Steigerung gegenüber der Schluchtstrecke davor. Insofern würde ich sie gleichwertig gegenüber Saghidasht sehen. Obwohl ich letztes Jahr schon mal da lang gefahren bin, hat sie mir wieder super gefallen. Im Gesamtcharakter würde ich beide Routen als gleichwertig vom Eindruck her bezeichnen, da die Strecke ab Kulyob bis Dangara für mich eher öde ist (da ist die Nordstrecke gleichmässiger schön), daher haben wir ab Kulyob auch ein Taxi genommen (+ um den Flieger zu erreichen). Der Nureksee und die Gegend drumrum ist dann wieder sehr schön, bin letztes Jahr noch beide Berge gefahren, 1 Tunnel ist ja schon offen, der zweite wohl in Bau.
Die südliche Strasse ist eigentlich gut, sogar mit dem besten Asfalt in Tajikistan auf ca 40 km (bis Zigar), dann wird es Piste. Da die Iraner da letztes Jahr noch gearbeitet haben, ist die Piste gut, bis man die Schlucht verlässt. Dann kommen wirklich ein paar (wenige) mühsame Kilometer und schliesslich der Anstieg, der allerdings noch grossteils schlechten Asfalt aufweist, im Hochfahren also sehr gut, beim runterfahren muss man mehr aufpassen.

Grüsse

Christian

PS Strassenbeurteilungen sind subjektiv. Andy, ein Engländer hat geflucht, dass ihm die Nordstrecke mit dem Hinweis empfohlen wurde, es sei nur Asfalt schmunzel
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Off-topic #653915 - 15.09.10 16:10 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: astrid s.]
amarillo
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Hallo Astrid,

es ist dieses Zelt von exped.
Das Zelt besitze ich seid 2 Jahren und bin sehr zufrieden damit.

Gruß Hildegard

p.s. PN funktioniert gerade nicht oder ich bin zu blond.
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#653921 - 15.09.10 16:16 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: falk]
amarillo
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Hallo Falk,

das war mir klar, dass ich dir mit meinen Beschriftungen eine Steilvorlage biete.
Der Begriff "Highway" trifft m.E. im Gegensatz zu den Straßen in Texas, hier aber voll die Sachlage, denn hoch liegt die Straße und zumindest an den Pässen ist sie eher ein Weg. listig
Was die Transkription angeht, so habe ich mich an die schweizerische gehalten.

Gruß Hildegard
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#653928 - 15.09.10 16:24 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: Mini72]
amarillo
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Hallo Heike,

Christian hat es schon ganz gut zusammengefasst.

Die Südroute hab ich als völlig anders empfunden als die Nordroute. Vom Belag her sind richtig schwere Pistenabschnitte und auch neuester Asfalt dabei. Ich fand sie sehr abwechslungsreich und auch die Gegend zuwischen Kulob und Dangara hatte für mich ihren Reiz.

Im Nachhinein finde ich es gut beide Strecken gefahren zu sein, da ich so ein differenzierteres Bild vom Land erhalten habe.

Gruß Hildegard
Bilder der letzten Radreisen finden sich hier:
http://picasaweb.google.com/104200765245131536464
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#653951 - 15.09.10 17:26 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
Lilli04
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Ich war ja mit auf der Tour und bin echt auch froh, beide Strecken gefahren zu sein. Ich denke wir sind die einzigen Radler in diesem Jahr, die das Glück hatten. Solltet ihr Lust auf Berichte zu den Bilder haben, schaut einfach mal auf meine Webseite unter Aktuelles. Danke Thomas
www.reisen-mit-und-ohne-rad.de
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Off-topic #653959 - 15.09.10 17:46 Re: Radreise durch Tadschikistan [Re: amarillo]
astrid s.
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Vielen Dank Hildegard für den Link!
Freundliche Grüße

Astrid
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