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#799712 - 12.02.12 13:36
Re: amphibisch
[Re: bk1]
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So eine 20 km lange Überfahrt mit einem Boot mache ich nicht, dafür habe ich nicht die Erfahrung. Mich interessiert es aber, ob es schaffen kann man mit Fahrrad und Boot einen Fluß oder einen kleinen See zu überqueren, indem man das Boot vom Anhänger ablädt und da das Fahrrad und den Anhänger mit nimmt. Auch das stelle ich mir schon schwierig vor. Aber es ist bezüglich der Beltverbindung absolut off-topic. http://www.youtube.com/watch?v=3A9_5BMcI5Yhttp://www.woodenwidget.com/index.html
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#799723 - 12.02.12 15:09
Re: amphibisch
[Re: LowIQ]
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Schick! Aber das Brompton war nicht mit im Boot. (Hätte da aber locker reingepasst, is klar.)
Im Grunde reicht es aber schon, wenn Karl spaßeshalber mal auf die Signatur von Guido schaut ... Soweit ich weiß, packt Guido sein Faltrad in und auf sein Faltkajak und nimmt es mit.
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es grüßt Jochen - und immer dran denken: Am 25.Mai ist wieder Handtuch-Tag/Towel-Day! | |
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#799729 - 12.02.12 16:00
Re: amphibisch
[Re: JaH]
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Beiträge: 93
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Ruder und Kapitaen waren auch nicht drin...
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#799742 - 12.02.12 17:09
Re: amphibisch
[Re: bk1]
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Üblicherweise bevorzugt man für solche amphibischen Einsätze den Puffin. Er ist nicht besonders steif, dafür recht leicht, kippstabil und hat ein abnehmbares Verdeck aus synthetischen Gewebe, weshalb man das Boot leicher beladen kann, wenn es schon auf dem Wasser schwimmt. Das Boot ist aber eher was für Binnengewässer, zumal diese kein Steuer haben.
Ich selbst benutze meist Alu-Lite von Klepper. Der taugt aber auf größeren Gewässern nur bis 3 bft. und wäre für 20 km lange Strecken über das offene Wasser zu unsicher, da sich das Wetter in 4 bis 5 Stunden leicht ändern kann. Üblicherweise kann ich bei Wochenendtouren an Land und 120-150km/Tag und auf dem Wasser 30-50km/Tag zurücklegen, was etwa dem entspicht was man üblicherweise mit den Einzelkomponenten zurücklegt. Dafür ist das Umtragen ist deutlich aufwendiger, als nur mit Boot und Bootswagen. Bei Kleingewässern wie Bächen wird es u.U. einfach zu aufwendig. Als Anhänger bevorzuge ich modifizierte Bootswagen, da ihr Packmaß schon entsprechend reduziert ist. Die Deichsel wird in das Gerüst des Bootes integriert oder liegt verzurrt auf dem Verdeck, je nach Gewässertyp und Bootswagenbenutzung.
Für den großen Belt würde ich jedoch meinen RZ85 bevorzugen, allein schon aus dem Grund weil er sich bei mehreren Überquerungen gut bewährt hat. Ihn jedoch auf einen Anhänger hinter dem Faltrad hinterher zu schleppen, würde die Reichweite an Land erheblich reduzieren. Wäre also nur was für den Urlaub, wo man das Boot einmal für 3 Wochen aufbaut und das wars dann. Mit dem Faltrad könnte man dann einfach nur mal Einkaufen fahren und bräuchte dann nicht mehr vorsichtshalber die Lebensmittel für eine ganze Woche zu bunkern. Tschüs Guido!
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Off-topic
#799760 - 12.02.12 18:20
Re: amphibisch
[Re: bk1]
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Bist Du mit Faltboot und Fahrrad wirklich amphibisch unterwegs? Ich meine, Du kannst das Faltboot mit dem Fahrradanhänger transportieren, aber passen Fahrrad und Anhänger ins Faltboot?
Ob man damit über den großen Belt fahren würde, ist eine andere Frage, ich meine kleinere Binnengewässer. Wenn wir nicht über die Brücke dürfen und Schwimmen auch irgend wie nicht geht, dann haben wir ja noch dieses großartige Vorbild?
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#800388 - 14.02.12 23:35
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: sirjoe]
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Und es sind doch einige ganz nützliche Kommentare dazu gekommen.
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Geändert von bk1 (14.02.12 23:36) Änderungsgrund: Ist jetzt wieder on-topic |
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#800397 - 15.02.12 00:33
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: Helios]
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[ ... ] die wirklich die Eier dazu haben, sich auf einer Autobahn mit dem Fahrrad fortzubewegen, dennoch, trotz aller Widersprüche nur einem geringen Verkehrsrisiko ausgesetzt wären. Verursacher von Unfällen wären sie sicherlich nicht. [ ... ] Verursacher im eigentlichen Sinne nicht, aber alle Mögliche auf der Standspur Befindliche ... z.B. ein schnödes Pannenfahrzeug, ein defekter LKW, ein Reifen, Bauarbeiter können das Unfallrisiko vervielfachen, und langsame Fahrzeuge auf den Fahrspuren erst recht. Zu bestimmten Tageszeiten oder bei schlechtem Wetter fahre ich nicht mal gerne mit einem PKW (!) auf die Autobahn. Die dort anzutreffende beräderte Lagerwirtschaft der deutschen Industrie mit übermüdeten Fahrern in Kombination mit allg. hohem Verkehrsaufkommen stresst schon sehr ...
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Geändert von tkikero (15.02.12 00:33) |
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#800630 - 15.02.12 21:41
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: bk1]
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Beiträge: 1688
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Und es sind doch einige ganz nützliche Kommentare dazu gekommen. Irgend wie würde es mich aber doch interessieren, ob der Radler in Richtung seines Ziels aus dem Tunnel gebracht wurde oder ob man ihn an den Ausgangspunkt zurück brachte, was ja eher gemein wäre 
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#800829 - 16.02.12 19:56
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: sirjoe]
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Ob's wohl jemand aus diesem Forum gewesen ist? Es gibt ja auch ein paar ausgekochte Tunnelfundis hier  Ich hoffe fest, dass ihn die Polizei nach Göschenen gebracht hat (sonst hätten die ja im Tunnel wenden müssen). Gruss Markus
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#801100 - 17.02.12 22:05
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: tkikero]
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Unterwegs in Schweiz
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Verursacher im eigentlichen Sinne nicht, aber alle Mögliche auf der Standspur Befindliche ... z.B.
ein schnödes Pannenfahrzeug, ein defekter LKW, ein Reifen, Bauarbeiter
können das Unfallrisiko vervielfachen, und langsame Fahrzeuge auf den Fahrspuren erst recht. Und auf normalen Straßen ohne Randstreifen und ohne Fahrradverbot gibt es das alles nicht? Hat jede Straße ohne Randstreifen ein Lkw-Verbot? ein zuverlässig umgesetztes Verbot defekter Pkws? ein Verbot von Reifen? ein Verbot von Bauarbeitern?
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#801105 - 17.02.12 22:26
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: mstuedel]
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Beiträge: 1688
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Ich hoffe fest, dass ihn die Polizei nach Göschenen gebracht hat (sonst hätten die ja im Tunnel wenden müssen).
Ruf doch mal an und frag. Sag, Du bist von der Online-Redaktion des Rad-Reise-Magazins, zuständig für die Alpenregion 
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#801131 - 18.02.12 01:06
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: bk1]
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Ja immer diese Massenunfälle, weil jemand falsch getankt hat und deshalb auf dem Standstreifen liegen blieb..... Ist der Standstreifen so sicher so dass eine geringfügige Erhöhung eines Risikos einer Vervielfachung gleich kommt?  Sorry tkikero, ich kann deiner Logik nicht ganz folgen. Denn wenn er prinzipiell unsicher ist, würde das Liegenbleiben eines Fahrzeuges das Risko insgesamt nur etwas erhöhen, aber für eine Vervielfachung würde es dann nicht mehr reichen. So wie du es beschreibst, hätte man die Standstreifen längst abgeschafft! Ich fuhr im Laufe meines Lebens öfters auf vielbefahrenen teilweise oder ganz radweglosen Fern- und Bundesstraßen. Zugegeben die 30km auf der B198 zwischen Mirow und Leizen, waren besonders stressig, trotzdem habe ich es unfallfrei geschafft. Die Straße ist oft eng und die Lkw's überholen oft nur mit sehr geringen Abstand. Sicherlich keine Strecke für einen Familienausflug so lange die Mautvermeider diese so dicht befahren! Die LKW's dürfen auf der Bundesstraße wie auf der Autobahn nur 80km/h fahren, so gesehen müßte ich doch längst unter der Erde liegen, wenn euere Mutmaßungen stimmen würden. Die Frage wäre nur, welche Radfahrer würde es sich überhaupt antuen auf dem Standstreifen der Autobahn zu radeln, wenn es denn erlaubt wäre. Es häng sicherlich immer von der einzelnen Strecke ab und dem Verkehrsaufkommen auf selbiger. Denn bei sehr dichten Verkehr müßte die Autobahn schon eine gewaltige Abkürzung/Erleichterung darstellen, damit ein Radler diese auch beim derzeit praktisch benutzt. Wenn eines Tages die Autos kleiner, leiser und schadstoffärmer werden sollten, sähe es vielleicht anders aus. Tschüs Guido!
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Geändert von fghpw (18.02.12 01:07) |
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#801153 - 18.02.12 09:25
Re: Über die Unsinnigkeit von Fahrradverboten
[Re: fghpw]
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Unterwegs in Schweiz
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Wie gut man auf einer Straße radfahren kann hängt weniger vom absoluten Verkehrsaufkommen und mehr vom Auslastungsgrad der Straße ab. Deshalb glaube ich, daß die Vermeidung von engen, unübersichtlichen Ortsdurchfahrten, wo sich wegen wenigen Ampeln immer Staus bilden, die also auch mit recht wenigen Autos schon ganz schön überlastet sind, durchaus lohnend ist, auch wenn die weniger überlastete Umfahrungsmöglichkeit absolut ein viel höheres Verkehrsaufkommen hat.
Ich glaube, daß es so schlecht wäre, auf den heute als Autobahn verbotenen Straßen zu fahren, ist nur ein Vorurteil. In der Praxis fährt es sich auf solchen Straßen recht gut. Der Lärm bleibt natürlich und wenn man viel Zeit hat, kann man oft ruhigere und reizvollere Strecken finden, aber das läßt sich nicht immer ohne große Umwege oder Steigungen oder Ampeln machen.
Wie schon oft geschrieben, es soll jeder Radfahrer selber entscheiden, wo er fahren will, wir brauchen auf Straßen, wo Autos fahren dürfen, keine Fahrradverbote.
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